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Ab 13.Juni läuft die neue Pseudoreality Soap „The City“ auf Mtv an. Fast schon eine Frechheit Whitney Port als Erbin von „Carrie“ zu bezeichnen.
© Mtv
Die Serienidee ist schnell erzählt: Whitney (ehemalig bei „The Hills“ dabei)bekommt einen Job bei Top-Designerin Diane von Fürstenberg und wandert aus Los Angeles nach New York. Hier trifft sie auf eine Rivalin und lässt sich das Herz von einem Musiker brechen.
Die Serie „The Hills“ war für mich schon grausig und ich bin gespannt wie es mit „The City“ aussehen wird. Schon allein die Übersetzung war ja der Knaller.
Doch ich möchte auch ein gutes Haar an der Serie lassen. Klamottentechnisch macht sie sicher Spaß die inszenierten Zufälle des Lebens der Whitney Port zu verfolgen.
Was sagt uns das? Am 13.6 um 15. 00 Uhr trotzdem einschalten und wenn auch nur zum Weghassen und teure Klamotten bestaunen.
Durch mein Laster des Celebritystalkings, traf ich heute Morgen auf einen Artikel der Sun, die berichtete, dass Amy Winehouse plant eine eigene Klamotten und Make up Linie rauszubringen.

Amys Aussehen als Vorbild?
Verdauen wir diese Nachricht noch einmal und denken langsam darüber nach: Während Misses Winehouse sich mit diversen Dingen vollstopfte und immer magerer wurde, leistete sie sich einige optische Ausrutscher. Unvergessen war ihre Aktion sich die Haare zu blondieren oder nur noch halb angezogen auf die Straße zu gehen und fast wie ein Mann auszusehen. Erinnert ihr euch an ihren Ausschlag? Autsch.
Ich wette auf Fashion mit Leopardenmuster und einer Prise Rockabilly
Man muss trotz allem aber zugeben, dass sie sobald sie zurecht gemacht war, einen eigenen Stil kreeirte. Der riesig hoch toupierte Hinterkopf und Lidstrich wurden ihr Markenzeichen. Sie trug auch einige Kleider und Röcke, die mir gefielen. Mir fiel auf den Straßen schon auf, dass dieser Look so einigen Mädels gefiel und kopiert wurde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch die Sachen in GB sehr gut ankommen.
Neben allen Skandalen und Vorfällen hat Amy eben immer noch eine wunderbare Stimme und vielleicht kann man sich mit ihren Klamotten auch einen Hauch abgefuckten Lifestyle kaufen und nachfühlen – Nur eben ganz ohne Koks.
Ich schlage Amy vor auch Accessoires in ihre Linie aufzunehmen. Spontan würden mir da vergoldete Pulverröhrchen als Kettenanhänger einfallen.
Es bleibt spannend!

Sonnenstrahlen genießen mit H&M, Zara und Tally Weijl.
Als meine Oma sah, dass bestickte Blusen und folkloreähnliche Kleidchen wieder tragbar sind, war sie sehr aus dem Häuschen. Den Trend hat sie die letzten zwei Jahre wohl nicht mitbekommen.
Natürlich hat sie selbst noch welche im Schrank. Klassisch mit Schwalben und Blümchen.
Da wird wohl mal wieder ein Besuch fällig
Schon bei meinem ersten Londonbesuch war ich berauscht von Primark. Neben Topshop ist es einer der Läden, die man leer kaufen möchte und die preistechnisch noch vertretbar sind.
Warum auch immer sich Primark entschieden hat in Bremen das erste Geschäft zu eröffnen, ist mir ein Rätsel aber da ich selbst noch nicht da war, will ich mir nicht wirklich ein Urteil erlauben. Er soll ja im bekannten Waterfront Shoppingcenter den größten Shop darstellen.
Zur Feier des Tages habe ich mein altes Primarkkleidchen noch einmal rausgekramt.
Fraglich ob der Shop noch so fetzt, wenn es ihn in Deutschland auch an mehreren Ecken gibt. Versteht mich nicht falsch, als ich in London war, wollte ich alles in meine Taschen stecken, doch auf mich wirkten die Sachen noch krasser aus Masse produziert als die Dinge von H&M und die Verarbeitung war auch nicht immer die Beste.
Wenn es die Shops also auch hier überall geben wird, ist man vielleicht auch bald vom Einheitslook gelangweilt. Wir werden sehen.
Auf alle Fälle hat Primark immer die neuesten Looks zu kleinen Preisen.
Ich bin schon gespannt über den Erfahrungsbericht von Anna. Hoffentlich erging es ihr nicht so wie den Briten in diesem Video.
Als ich diese Woche durch den Supermarkt schlenderte, stockte mein Atem als ich diese rosa Version einer Legokiste fand:
Man achte Bitte besonders auf die “Kleidchensteine” und die massvie Anzahl an rosanen Legosteinen.
Ich finde es wundertoll, was man alles aus Lego machen kann. Ein “aktuelles” Beispiel hier.
Damit sollte eure tägliche Dosis Klimmbimm zu 100% getilgt sein.
Bei meiner letzten Shoppingtour frönte ich meiner Hassliebe zu H&M und schnappte mir ein Teil, das ich mal für mich ausprobieren wollte: einen Playsuit.

Playsuit

Playsuit
Jumpsuit, Playsuit, Overall – Hää??
Für solche Einteiler gibt es ja derzeit viele Bezeichnungen. Angefangen vom Overall über zu Jumpsuit bis eben zum Playsuit. Doch sie unterscheiden sich schon in gewissen Punkten. Letzterer Begriff fällt oft bei Topshop. Paysuits haben meist keine oder kurze Ärmel oder auch Beine. Ein Beispiel für einen Jumpsuit hat Lily Allen in ihrem aktuellen Video hier an.
Das Beispiel auf den Bildern finde ich aber nur urlaubstauglich. Generell hätte ich gern ein solches Teil aber dann doch lieber eine einfarbige Topshop-Version. Am besten schulterfrei. Gerade wenn Playsuits so ein verspielter Mix aus girly und elegant sind, machen sie Spaß. Mit diesem Teil kann man sich höchstens in den Tropen tarnen.
Der Sommer kommt und man kann den Pelzkragen zu Hause lassen. Yay! Das Shirtkleid von H&M ist neu, genau wie die Kette. Die Strickjacke von Zara habe ich schon seit einem Jahr.
Mit Shirtkleider hat man viele Kombinationsmöglichkeiten
Es wird nicht das letzte mal sein, dass ihr das Oberteil sehen werdet. Ob als Shirt zur Jeans, Rock, Strumpfhose oder Leggins – alles geht.
Zeigt der Welt, dass es Sommer wird und holt die Kleidchen raus!
Diesen Sommer wird man nicht an den Römersandalen, auch Gladiators genannt, vorbei kommen. Was zunächst nur ein Starstyle war, ist mittlerweile in allen möglichen Schuhläden zu finden und schon für einen geringen Preis zu ergattern.
Da ich mich bei diesen Schuhen zunächst schwer tat, hat es ein wenig gedauert bis ich mir das erste Paar zulegte. Gestern war es dann soweit. Um mich langsam heranzutreten, habe ich erst einmal die High Heel Version gekauft. Die ersten flachen Modelle habe ich aber schon anprobiert. Ich fühlte mich erstaunlich wohl in den Tretern. Schwierig bei diesen Modellen ist es immer, weil es ein schmaler Grad zwischen omahafter Geschichtstunde und sexy Sommerstyling ist.
Römersandalen in all ihren Ausführungen
Es ist de facto der Schuhtrend 2009. Es gibt sie von schwarz über braun zu silber. Ihr findet von ganz flachen Modellen bis 15 cm Absätze (Keilabsätze und Pfennigabsätze) alles was das Herz begehrt. Dadurch findet man die Gladiatorenschuhe in unterschiedlichen Stylings und zu den verschiedensten Anlässen wieder. Man kann die schlichte Ledervariante wählen und sie bequem zur Röhrenjeans kombinieren oder aber auch mit Nieten und Strass besetzten Schmuckstücken zu Shorts oder Leggins. Nieten sind sowieso ein ganz große Thema!
Bei meinem Modell handelt es sich also um einen eleganten Mittelweg. Sie sind schwarz und mit ein paar Nieten besetzt. Sie sind relativ alltagstauglich. Am liebsten kombiniere ich sie zu meiner Lederleggins, damit bekommt man einen Hauch Rockstarstyle. Das tollste Detail will ich euch nicht vorenthalten: der Abdruck des Schuhs hinterlässt Sternchen im Sand! Sollten euch auf eurem Weg also einmal ein paar Sandsterne begegnen, denkt an die zauberhafte elv. Ich denke, dass wird nicht mein letztes paar im Römerstil sein.
TRIP. TRAP.

Startschuss
Manchmal sollte man sich Zeit für seine eigene winzige Kunst nehmen. Manchmal muss man kleine Krümel großartig finden. Manchmal sollte man ein wundertolles Geschenk wie eine Domain bekommen und damit gefördert werden. Manchmal ist heute.
Mit diesem Blog zeige ich euch meinen Blick durchs KlimmBimmkaleidoskop. Ihr findet hier vor allem Mode, die genauso wenig schubladesk ist wie ich. Hier wirds bunt, edel, kitschig, sexy und bequem. Ich bin eure Lupe für die schönen Dinge und helfe euch sie zu entdecken. Auf dass die Welt ein bisschen glitzernder wird.
Nein, nicht noch ein Blog.
Mein Blog.







